Es ist nie zu spät, um noch als schlechtes Beispiel zu dienen!

Die letzte Woche war nicht sonderlich spektakulär. Frauchen schlief, arbeitete, machte den Haushalt und danach Faulenzia. Wir haben ihr letzteres gerne nach getan und waren darum auch nicht viel online. Zu berichten gab es ja sowieso nichts.

Höchstens der Mittwoch war ein Erlebnis. Frauchen kam von der Arbeit und es wurde wieder hektisch. Schnell die Pferde versorgen, sich anschließend umziehen, schnell einen Bissen zwischen die Kiemen tiptoi tiere. Das ging so schnell, dass wir total verwirrt waren.  Solch Aktionen von Frauchen kennen wir doch nur Freitags…?!

Sie zog uns an, schickte uns nach draußen und schwupps ins Auto rein. Vor lauter Hektik musste sie noch weitere 3 Mal aussteigen und ins Haus zurück. Erst unsere Leckerlies vergessen,dann ihre Kamera, schließlich auch den Autoschlüssel – ohne den man ja bekanntlich schlecht fahren kann.

Wir freuten uns dass wir schon Mittwoch in die Spielstunde fuhren….aber…öh… Frauchen fuhr in die entgegengesetzte Richtung, kurzer Stopp bei dem großen gelben „M“ und schon ging es weiter… Während Bonny den Weg noch aus Welpenzeiten in Erinnerung hatte, wusste ich überhaupt nicht, wo wir waren und wo Frauchen mit uns hinfuhr…ich kann euch nur sagen, dass die Straßen dort echt mal erneuert werden sollten powerpoint downloaden student!

Irgendwann hielten wir vor einem Haus an. Bonny wusste nun aber auch nicht wo wir uns befanden. Hier waren wir noch nie. Frauchen ließ uns kurz alleine im Auto, als sie dann mit ein paar Zweibeinern und einem anderem Vierbeiner um die Ecke kam.

Sofort pressten wir unsere Nasen an die Scheiben und bettelten Frauchen an, uns doch endlich raus zu lassen.

Wir wurden richtig ungestüm, als ihre Hand dann endlich zum Kofferraumgriff ging. Ihre häufigen „Sitz!“-Kommandos kamen bei uns gar nicht richtig an. Schließlich konzentrierte sie sich nur auf mich (und ich fragte mich erneut: Wieso hat Bonny da schon wieder ein höheres Privileg???) app um kostenlos spiele zuen. So konnte Bonny den Neuen also auch als erstes begrüßen – denn Frauchen hielt mich ja fest.

Aber ich war dann so aufgeregt, dass ich den Neuen dann total vergaß und erstmal wieder Markierungsarbeiten leistete ehe ich den Knirps beschnupperte.

Und das ist er:

Scooby (-Do), ca. 6 Monate alt.

Frauchens Arbeitskollegin hat ihn erst kürzlich bei sich aufgenommen und sie sagte, dass er Freunde bräuchte minecraft lucky block mod download kostenlos. Da sind wir doch natürlich die Richtigen!

Anfangs war ich total überfordert, weil ich nicht wusste was dieser Zwerg von mir wollte. Umso glücklicher war ich dann, als er sich ausschließlich mit Bonny beschäftigte und die zwei hemmungslos über die Felder flitzten.

Ich hingegen begnügte mich damit den Inhalt der Taschen von den anderen Zweibeinern zu erforschen. Aber meint ihr, da wäre mal etwas für mich abgesprungen????

Frauchen packte das Knippsding aus und fluchte dass sich die Balken bogen boot simulator kostenlos downloaden. Ich verstand nur die Worte: „Scheißding“ – „Nennt sich Spiegelreflex“ – „Da macht mein Billigteil ja bessere Fotos“ usw.

Demnach sind die Fotos von diesem Ausflug nicht die Besten – aber immerhin gibt es Fotos…

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Unterwegs kamen wir dann an einem Bach vorbei und ehe Frauchen reagieren konnte, war ich auch schon drin:

Frauchen schüttelte sich und tadelte mich, dass es doch so Kalt wäre. Ach echt? Empfand ich nicht so. Aber die Zweibeiner haben ja auch kein Fell!

Bonny rannte in der Zeit nervös um mich herum und suchte sich seinen weniger Steilen einstieg ins kühle Nass…

Sie fand ihn phonto schriftarten downloaden. War ihr wohl aber zu glitschig, weshalb sie sofort wieder raussprang.

Zwischenzeitlich machte Frauchen ein paar Übungen mit Scooby. Aber der hatte andere Dinge im Kopf. Ich hingegen habe fleißig mitgearbeitet. Frauchen stöhnte komisch, belohnte mich dann aber doch für meine Mühe 😉

Von Bonny brauchen wir da ja nicht zu reden. Die mischte sich natürlich wieder ein und zeigte uns, was sie noch alles konnte.

Schließlich gab Frauchen auf (es war ja auch schon dunkel und eisig noch dazu) pdf dateien mit iphone herunterladen.

Endlich wurde der Rückweg eingeschlagen. Und was machte Bonny??

Sie verjagte eine Katze! Frauchen war richtig entsetzt, denn das macht Bonny normalerweise nie. Aber Bonny hat im Moment eine sehr komische Phase. Ihr Gehorsam scheint im Urlaub zu sein….. Es ist schließlich nie zu spät, für Junghunde, als schlechtes Beispiel zu dienen. Ein Punkt an Bonny in der Kategorie „Was man nicht machen sollte!“

Schließlich kamen wir wieder am Haus an videos from vimeo. Unsere Frauchen quasselten noch fleißig. Bonny und ich wurden langsam ungeduldig, weil wir endlich heim wollten. Also packte Frauchen uns schon mal ins Auto, um in Ruhe weiterquasseln zu können…

…und dann….

…und dann…

…. waren sie plötzlich weg !!!!

über 2 Stunden ließ sie uns da im Auto warten. Sie entschuldigte sich 1000-Mal bei uns. War wohl nicht geplant. Sonst hätte sie uns mit rein genommen.

Und wir… alldup kostenlos downloaden. wir armen Fellnasen…wir waren dem Hungertod soooo nah!

Und wäre der Kofferraum nicht so stabil, hätten wir dieses Hinderniss selbst geöffnet. So haben wir Frauchen über den Haufen gerannt, als sie ihn geöffnet hat, sprinteten zum Eingangstor, jaulten wie verrückt. Sie öffnete und wir rannten die Haustür ein, direkt durch zu unseren Schüsseln! Es klapperte und klirrte und schlabberte.

Frauchen verdrehte nur die Augen, sortierte uns (denn in der Eile haben wir beide den Falschen Fressnapf erobert…) chip.de sims 3 download kostenlos. Anschließend schnell unser „Zähneputzen“ und dann kehrte die Ruhe ein…

In diesem Sinne ein WUFF,

euer Barry

 

 

 



4 Wuffs to “Es ist nie zu spät, um noch als schlechtes Beispiel zu dienen!”

  1. Ianto sagt:

    Hey Barry!
    Aaah – so lief also euer erstes Treffen mit Scooby ab! Scheint ein netter Kerl zu sein 🙂
    Ich muss zugeben, ich bin etwas erleichtert, dass Bonny auch Sachen macht „die sie ja noch NIE gemacht hat“ 😀
    Und dann habt ihr auch noch sooo lange im Auto warten müssen?! Also mir macht das ja auch nix aus, so ein halbes Stündchen warten ist kein Problem, aber 2 Stunden?! Also ich glaub da wäre ich auch fast verhungert 😉
    Aber ist doch toll, dass der Scooby euch jetzt öfter besucht, oder?! 🙂
    Liebe Wuffige Grüße,
    Ianto

  2. Murphy sagt:

    Hey Schmusebärchi!
    Hehe… Dein Text ist ja noch länger – ätsch! 😉
    Spiegelreflexer können auch mit wenig Licht oft nicht um – gutes Objektiv und längere Verschlusszeit (dann wird’s aber nix mehr mit scharfen Bewegungsaufnahmen) und höhere ISO helfen ein bisschen 😉 Frauchen flucht aber auch immer noch…
    Und weil’s so schön war – Krauler für Dich und Knutscher für Bonny!
    LG und Wuff, der Murphy (der jetzt aber wirklich ins Bett geht)

  3. Murphy sagt:

    Hay Schmusebärchi,

    ups – das war ja eine Überraschung! Der Scooby gefällt uns auch – aber Du kannst mit so jungen Fratzen wohl nicht viel anfangen? Ich finde die Bilder übrigens gar nicht schlecht! War aber für die Knippse vermutlich schon zu „dunkel“ (die Dinger stellen sich ja immer so pingelig an).
    In den Bach wären wir beide mit Karacho kopfüber reingehoppt, weiß gar nicht, was dein Fraule sich beschwert, hihi 😀
    Jaja… Bonny und Nero könnten sich zusammentun, Nero hört im Moment auch überhaupt nicht zu, wenn Fraule ihm was sagt… Menno, wenn der so weitermacht, kommen wir NIEEEEE von der Schleppe!!

    Aaaaber: 2 Std. im Auto warten? Geht ja gaaar nicht, tssss! Da waren nicht nur 1.000 Entschuldigungen sondern mindestens genauso viele Leckerchen fällig, find ich! (Unser Frauchen meinte übrigens, wir hätten in der Zeit mit Sicherheit die Rückbank vom Auto zerlegt, trotz Sperrgitter im Kombi…DIE denkt einfach immer nur schlecht von uns).

    LG und Wuff, Krauler für Dich, Knutscher für Bonny, der Murphy

    • Barry sagt:

      Hey Kraulebär!

      Was für ein langer Text, hihi.
      Ja, war wohl zu Dunkel für die Kamera, aber Frauchen meint, eine Spiegelreflex sollte das trotzdem noch beherrschen! (war ja nur am Dämmern draußen). Aber vielleicht kann man da auch was einstellen…Aber sie kennt sich mit dem Ding noch nicht so aus, da es ja nicht ihre ist.

      Frauchen hat auch schon angedroht, wieder stramme Unterordnungsübungen zu betreiben (und Bonny mag diese UO’s ja gaaaar nicht – ist ihr zu langweilig)…mal gucken, ob die Drohung was bringt, ansonsten hat Bonny hier einige Verbote (keine Couch, kein Bett, Futter nur noch während der Arbeit usw). Wehe ich muss dann auch da durch *brummel*

      Ich fand das Warten im Auto auch nicht so pralle, aber da ich ja müde war….. und Bonny macht das gar nix aus. Die könnte STUNDEN im Auto verbringen…. verstehe ich gar nicht!
      Ansonsten sind wir im Auto lieb. Außer wenn hinten der Scheibenwischer geht, dann versuche ich den immer zu Fangen, und wenn der sich nicht mehr bewegt, suche ich den halt unter der Scheibe weiter und versuche die Verkleidung abzumachen um besser dran zu kommen! Da brüllt Frauchen dann immer so …

      Danke für den Krauler, Krauler gibs natürlich zurück.
      Und Bonny hat sich über den Knutscher richtig doll gefreut! 🙂

This entry was posted on 28. November 2011 and is filed under Barry's Blog. Written by: . You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Responses are currently closed, but you can trackback from your own site.