Da piss‘ mir doch einer an den Baum

Mal laut gebellt:

  • Wir dürfen uns im Matsch suhlen und Pferdekacke fressen herunterladen.
  • Wir dürfen uns auch mal Zanken, ohne dass da gleich ein Amoklauf  hinein interpretiert wird.
  • Wir dürfen ausgelassen Spielen – mit Spielzeug, für Leckerlies, mit Gleichgesinnten gamesen macbook.
  • Wir dürfen ohne Leine über Wiesen und Felder toben.
  • Wir dürfen Kontakt zu Artgenossen aufnehmen.
  • Wir dürfen auf Couch und Bett (ohne dabei zu dominieren – es ist schlichtweg bequem!)
  • Uns wird nicht der Kopf abgerissen, wenn uns ein Missgeschick im Haus passiert computerspiele zum herunterladen.
  • Uns wird auch nicht der Kopf abgerissen, wenn etwas zu Bruch geht.
  • Wir dürfen unsere Haare verteilen, ohne dass mit einem Feger und Desinfektionsmittel hinter uns her gerannt wird netflix downloaden windows 10.
  • Wir sind keine Kuscheltiere und werden dies auch nie sein.

Wir dürfen einfach Hunde sein!

Von so einem Leben können manch andere Hunde nur träumen iphone video herunterladen youtube. Und damit sind nicht die Straßenhunde und/oder Tierschutzhunde gemeint. Sondern der Yorkshire und der Chihuahua von Nebenan.

Wir müssen keine Schleifchen im Haar tragen und täglich geschniegelt- und gestriegelt werden adobe digital edition for free. Wir können auf eigenen Pfoten laufen und müssen nicht getragen werden.

Wir bekommen täglich unser Futter – manchmal müssen wir dafür sogar etwas tun, aber es macht uns Spaß photo's icloud download op pc.
Und wir sind bisher nie Krank geworden, nur weil wir mal paar Sekunden warten mussten, bis wir an unser Futter durften.
Auch bekommen wir keinen, von „Experten“ angepriesenen, Highend-Premiumfraß aus der Industrie, nur weil das bei „Hei-tei-tei-Hundebesitzern“ das Non-Plus-Ultra ist microsoft student herunterladen.

Wir bekommen Fleisch! Pures Fleisch. Weil es schmeckt! Weil es unsere Natur ist.
Und uns geht es gut dabei!

Hier ist jedenfalls erstmal Schluss itunes kostenlos downloaden für windows vista. Dieses ganze „Du machst es Falsch“-Gefasel ist zum Kotzen. Jeder macht es besser, aber keiner sagt, WIE!

Wuff, das B-Team

 



9 Wuffs to “Da piss‘ mir doch einer an den Baum”

  1. ellen sagt:

    Hey – sieht so aus, als hättet ihr ziemlich Glück

  2. Isabella sagt:

    Eigentlich habe ich nix mehr hinzuzufügen! Ihr habt total RECHT! Auch Archie spricht mir aus der Seele!
    Liebes Wuffi Isi

    • das B-Team sagt:

      Liebe Isi,

      ihr seid ebenfalls das beste Beispiel dafür, dass „kleine“ Hunde auch Hunde sein können.

      Wobei ihr ja eigentlich gar nicht so klein sein, nur kurzbeinig 😉

      Liebes Wuff

  3. Peque sagt:

    buenas noches liebes B-Team (ihr könnt ja jetzt ein bisschen spanisch gel?) hier ist Peque.

    Sagt mal, welcher Floh ist euch denn durchs Fell gekrabbelt? So missmutig kennt man Euch doch garnicht 🙁

    Ja, die Hundeexperten mit ihren tausenden Methoden überfluten heute die Bildschirme, das World Wide Web, die Zeitschriften, Fachliteratur und… die Hundeplätze. Ganz zu schweigen von den „selbsternannten Spezialisten“ 🙁

    Der Eine schört auf dies, der Andere findet das völlig fehl am Platz und der Dritte hat eine gänzlich andere Therorie.

    Da kommt mancher Rudelführer ganz schön in die Prädulie. Ganz zu schweigen von seinem armen Vierbeiner 🙁

    Leider vergessen diese menschlichen „Supergurus“ , dass wir als Hunde doch ganz unterschiedliche Persönlichkeiten sind und auch unterschiedliche Bedürfnisse haben. Das fängt beim Futter an und endet bei der Erziehung….

    Bei den Menschen ist es doch auch so. Dem einen Zweibeiner schmeckt dies und dem anderen das.

    Mit der Erziehung ist es ähnlich. Was bei dem einen unserer Hundekumpels erfolgreich greift und verstanden bzw. umgesetzt wird, klappt bei dem nächsten vielleicht garnicht, weil er einfach Angst hat oder aber die Methode zu „lasch“ ist.

    Ich finde, die Menschen sollten sich, wenn sie unsere Spezies ins Haus holen, ein bisschen mehr auf Ihre Intuition verlassen. Sie sollten Geduld, Verständnis und Zeit aufbringen, um uns zu studieren und zu verstehen, anstatt mit einem Buch in der Hand den nächsten Erziehungsschritt zu planen. Und: sie sollten uns Hund sein lassen!!!

    Wir sind keine Maschinen, die man nach einer Gebrauchsanweisung bedienen kann. Wir sind Lebewesen, die Freude, Schmerz und Traurigkeit empfinden. Und wir sind vor allen Dingen, die wahrscheinlich treuesten Freunde dieser mysteriösen Zweibeiner, ohne jemals ein Buch über sie gelesen oder einen Film von ihnen gesehen zu haben.

    WIR sind darauf angewiesen, dass SIE uns richtig versorgen und führen! Denn WIR machen nichts falsch!!!

    In diesem Sinne saludos animales Euer Peque 🙂

    • das B-Team sagt:

      Huhu Peque! *freuwedel*
      Ein stiller Leser etwa? 🙂

      Also Baya kann natürlich fließend spanisch und nun deutsch.
      Bonny kann deutsch, englisch und estnisch
      und Barry kann deutsch und türkisch.

      Das heißt aber nicht, dass Frauchen das auch kann 😛

      Frauchen stößt da häufig auf Widerstand. Sie spricht unsere Hundesprache, und da kann es wirklich mal ruppig zugehen, aber auch sanft. Da wird nicht groß „menschlich“ geredet, sondern klar kommuniziert.
      Und sie akzeptiert es, wenn andere Menschen ihre eigenen Methoden haben, mit denen sie ihre Fellnasen koordiniert bekommen. Denn schließlich hat jeder eben so seine Taktik. Aber sich selbst immer als der Bessere hinstellen und andere Meinungen nicht zu akzeptieren/respektieren, bzw sich mal die Zeit dafür zu nehmen, sich das im Kopf umgehen zu lassen, da kriegt Fraule die Krise.

      Schließlich sitzen DIE doch alle in einem Boot. DIE haben doch sowieso schon so viele Kämpfe wegen uns, wieso dann noch unter sich? Total bescheuert…. aber eben typisch Mensch.
      Sowas würde es bei UNS nie geben 😉

      Liebes Wuff

  4. Diva sagt:

    Ich versteh Euch! Ich verstehe nicht was Menschen oft für Probleme mit ihrer Kommunikation haben! Hunde sprechen klarer! 🙂 🙂 🙂
    Lieben Gruss Diva

    • das B-Team sagt:

      oooh ja, Diva.

      Und du weißt ja sicherlich, was uns zu diesem Eintrag getrieben hat.
      Die Menschen sind leider viel zu kompliziert, auch unter sich. Da brauchen wir, denken wir, nicht erwarten, dass sie mit uns weniger kompliziert umgehen…

      Liebes Wuff

  5. Archie sagt:

    Hallo ihr lieben B’s,
    also wenn der Chihuahua von Nebenan bei euch so lebt (bzw. NICHT leben darf wie ihr), dann tut er mir wirklich leid. Aber niemand kennt das besser als ich – was meint ihr wie manche Leute gucken, wenn ich durch den Wald tobe oder überall voll mit Schlamm bin? Oder in den Bergen: „Was, das schafft der kleine Hund ganz allein?“ Ein paar Wanderer im Gebirge meinten sogar mal zu Frauchen, dass sie ein Tierquäler sei, weil ich über Stock und Stein klettern durfte. HALLO? Angeblich würde sie mich zwingen. Natürlich, ich wedel nur aus Angst mit dem Schwanz und bin meines Lebens froh… tja, die kennen Chihuahuas wohl nur in Handtaschen.

    Wir hören schon lange nicht mehr auf das Gerede! Immer das gleiche Blablabla. Ja ich bin süß, und nein ich kein Schoßhund. So!
    Freut euch, dass IHR als Hunde leben dürft! Ich bin sehr froh darüber. Bei meinen Vorbesitzern musste ich aufs Katzenklo gehen (!?), war fast nie draußen und es gab nur vegetarische Ernährung für mich. Ja, für einen Hund… Frauchen schüttelt heute noch den Kopf darüber.

    Jeder weiß es immer besser. Wir diskutieren gar nicht mehr mit anderen Hundebesitzern, weil es keinen Sinn hat. Wenn jemand meint, dass er seinem Hund Müllfutter XY geben muss, soll er es machen – klar tut es uns für den Hund leid, aber nur bei wenigen Leuten kommt man mit Fakten weiter. Am Ende ist ja eh alles schlecht, rohes Fleisch und Salmonellen und hast-du-nicht-gesehen. Da sparen wir uns die Mühe.
    Nicken… lächeln… und… „na ihr wisst schon“ denken. 😉

    Liebe Grüße vom Gipfelstürmer

    • B-Team sagt:

      Huhu Archie,
      Danke für dein Statement.
      Mit dem Yorkshire oder Chihuahua von nebenan waren nicht unsere Nachbarshunde ansich gemeint, sie symbolisierten gerade nur „den Hund von Nebenan“. Hätten auch den Golden Retriver oder den Schäferhund nennen können, prinzipiell ist die Rasse ja ganz gleich. Jeder Mensch geht anders mit seinen Hunden um, und solange der Hund Hund sein darf, geht es dem Hund gut, egal wie wer welche Methode anwendet (solange keine Gewalt angewendet wird, versteht sich). Tipps unter Hundebesitzern ist ok, sollten aber nicht in Anfeindungen übergehen.

      In einem sozialen Netzwerk beobachten wir seit Tagen vermehrt solche Anfeindungen von Hundebesitzern, die so von sich selbst und ihrer Methode überzeugt sind, das andere Meinungen verboten sind.
      Mensch wird ja regelrecht gesteinigt wenn sie nicht zustimmen oder es anders erklären. Zum Kotzen!

      Wir finden es SUPER, dass DU so leben darfst! Da kann sich so mancher Kleinhundebesitzer mal ein Beispiel nehmen!

      Liebes Wuff,
      Bonny&Barry

This entry was posted on 23. November 2012 and is filed under The B-Team. Written by: . You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.