Unser Urlaub

 

Wir sind nun wieder zurück! Und wie einige sicherlich mitbekommen haben, waren wir bei unseren Freunden aus dem Norden – den Halbgoldenen.

Am Freitag ging es um 11 Uhr endlich los. Über fünf Stunden reine Fahrzeit und die Pausen.
Für mich war die Strecke kein Problem. Ich liebe autofahren und solche Strecken habe ich schon häufiger bewältigt. Aber für Barry war das eine Premiere.
Als wir an Köln vorbei waren, wurde er dann doch etwas müde und legte sich hin – was bei Barry wirklich seeeehr selten ist!

Hinter Köln machten wir dann unsere erste Rast.

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Während Frauchen gemütlich einen Kaffee trank, kümmerten wir uns um unsere Geschäfte, bzw. Markierungsarbeiten. Frauchen wurde dort dann auch von einer netten Frau angesprochen und sie unterhielten sich eine Weile.
Danach ging es wieder ins Auto. Kurz drauf ereilte uns der erste Stau. Frauchen stöhnte schon und informierte die Halbgoldenen-Chefin darüber. Aber urplötzlich löste sich der Stau auf und es ging flüssig weiter.

Gerade als wir einige Stunden später erneut in einen Stau rasselten, verließ Frauchen die Autobahn und stoppte für eine weitere Rast.

rast 2

Dort entdeckte Frauchen dann ein Rabenküken mit fehlgestellten Beinen. Es hechelte – es war ja auch warm. Frauchen wollte versuchen, ob der kleine etwas Wasser annahm, aber er verweigerte. Frauchen hörte die Proteste von den Eltern des kleinen und war sich sicher, dass der Zwerg versorgt wird und ließ ihn wieder in Ruhe. Für uns ging es dann weiter.

Und irgendwann waren wir endlich da!!!
Die Frauchens begrüßten sich und plauderten kurz, ehe wir ins Feld fuhren, wo wir uns endlich beschnüffeln durften.

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Es war ein richtiges, schwarzes Gewusel.
Sofort stimmte die Chemie zwischen Murphy und mir.


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Am Abend waren wir dann total erledigt. Erst waren wir insgesamt fast sieben Stunden unterwegs und dann diese Action vor Ort.

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Gott sei Dank ist es im Hause Halbgold gestattet im Bett zu liegen 😉

Am nächsten Morgen ging es dann eine kleine Runde ins Feld. Weil ich ja nicht mehr ganz so ausdauernd bin, war die Runde verkürzt, damit ich mich nicht sofort verausgabe und noch Power für den Rest des Tages habe.

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Ich fand es blöd, dass Murphy an der Leine bleiben musste. Er sagte mir, das sei wegen der Rehe. Pffff, ich verstehe gar nicht was an Rehen so toll ist? Also ich kann damit nichts anfangen. Ich schnüffel lieber nach anderen Hundespuren.

Nach einem Stopp wieder zuhause, damit die Zweibeinder Frühstücken und wir uns ausruhen konnten…

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.. ging es dann auf die Lüneburger Heide!

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Wegen diesen Schafen – Verzeihung: Heidschnucken – durften wir alle nicht ohne Leine laufen. Das fand ich besonders blöd. Denn ich HASSE es an der Leine zu gehen! Trotzdem roch es so unglaublich interessant hinter jedem Grashalm und für ein paar Fotos war auch Zeit.

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Mir persönlich fehlte noch das Rauschen des Meeres und das kühle Nass. Sand ohne Meer ist doch langweilig!
Später huschten wir eilig hier vorbei…

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…nicht weil Frauchen Angst davor hat. Sondern viel mehr, weil Barry solche Bienchen zum Fressen gern hat.
Und dann machten wir eine Rast.

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Doch diese Ruhe wurde urplötzlich gestört. und zwar von dem hier:

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Dennoch beruhigten wir uns irgendwann wieder und es war noch Zeit für ein “Shooting” in der Heide.


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Sonntags war sich das Wetter so überhaupt nicht einig. Erst schien die Sonne, dann ging die Welt unter, dann kam wieder die Sonne raus, dann regnete es wieder usw.

Als es dann mal wieder etwas freundlicher war, nutzten DIE die Gunst der Stunde und knipsten wieder wie die Wilden.
Während sich Barry mit einem einzigen Ball zufrieden gab

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Konnte ich mich einfach nicht entscheiden. Die Halbgoldenen hatten echt viiiiiele Bälle da rumliegen!

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Murphy war offensichtlich noch von den letzten Tagen so platt, dass es echten Körpereinsatz von Volker brauchte um von ihm solch ein Foto zu erhaschen.

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Bei Nero war das alles leichter. Er brauch ja nur ein Bällchen, so wie ich 😉
Und nicht nur das! Nicht nur Barry kann aussehen wie ein Welpe, Nero kann das auch noch:

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Später gingen wir dann unseren Abschieds-Spaziergang.
Auf der einen Seite fand ich es sehr schade, dass die Zeit schon um war, auf der anderen natürlich auch froh, bald wieder nachhause zu können.

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Und hier das letzte Bild von Murphy in Freiheit.

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Kurz danach sprintete er feuchtfröhlich über den Acker und entdeckte zufällig ein Reh, dem er dann hinterher eilte. Danach gab es nur noch Leinenarrest für ihn. Nero musste auch darunter leiden.

Kurz bevor wir dann den Tag und das Wochenende gemütlich mit dem Grillen ausklingen ließen, halfen die Halbgoldenen uns noch dabei, einen Cache zu finden 🙂

Montags morgen packte Frauchen dann alle Sachen wieder zusammen und lud das Auto voll.
Die Frauchens quakten noch eine Weile bevor es dann tatsächlich los ging.

Ein Foto von unserer Heimreise haben wir noch für euch.

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Nach einem längeren Stau auf der A1 bei Köln waren wir froh, endlich wieder die bekannte Gegend zu sehen und wurden richtig unruhig, je näher wir unserem Revier kamen.

Dort angekommen rannten wir sämtliche Türen ein und erschnüffelten im Garten, was wir die letzten 4 Tage so verpasst hatten.
Wir sind alle noch heute total ausgepowert. Besonders Barry scheint auf der Couch fest zu kleben, hihi.

Mehr Fotos werden wir auch in eine Galerie packen. Das aber erst morgen, oder so.

In diesem Sinne liebes Wuff,

Bonny



2 Wuffs to “Unser Urlaub”

  1. Isi sagt:

    Hallo Bonny,
    ich habe ja schon bei den Halbgoldenen ausführlich über eure Reise gelesen. Ihr Armen, sooo lange musstet ihr fahren, um endlich bei meinem Nero anzukommen. Aber wie ich auch hier sehe, hattet ihr eine gute Zeit miteinander! Der Murphy, dieser Rüpel, der hat sich scheinbar total in dich verknallt 🙂 Vielleicht könntest DU ihm mal etwas Benehmen beibrigen…
    Danke für den schönen Post.
    Liebes Wuffi Isi

  2. Nero sagt:

    Huhu Bonny,

    ja, es war ein prima Wochenende, danke für Euren Besuch!! Wir haben schon überlegt, wann wir nächstes Jahr mal über Euch herfallen, hihi… Murphy schmollt immer noch – jetzt erst recht, nachdem ich gerade eben dann doch noch das Dackelbild nachgereicht habe 😛 Hoffe, Ihr erholt Euch bald alle wieder!
    Liebes Wuff und Grüße auch von unseren Kurznasen, der Nero

This entry was posted on 28. August 2012 and is filed under Bonny's Blog, The B-Team. Written by: . You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.