Bonny

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Nach Frauchen habe ich das Sagen in unserem Rudel (Die Pferde nicht eingeschlossen, denn vor dem Geronimo habe ich echt Angst!).
Ich bin ein echtes “Hunsrücker-Mädel”. Am 12. August 2004 wurde ich in Monzelfeld auf einem Bauerhof geboren.
Meine Mutter war eine echte Schäferhündin, die zum Kühetreiben eingesetzt wurde. Mein Vater hat sich nach dem Techtelmechtel aus dem Staub gemacht. Ich habe ihn also leider nie kennengelernt.
Meine Geschwister waren alle schon weg, bis Frauchen kam, um mich zu begucken. Zugegeben, ich hatte natürlich andere Flausen im Kopf, als mich um einen weiteren Menschen zu kümmern, der mich nur wieder durchknuddelte.
Aber diesmal sollte ich die große Reise antreten.

Ich bekam eine große Aufgabe. Ich war mächtig stolz, dass man sie mir anvertraute. Noch als kleiner Welpe nahm mich Frauchen zu den ersten Übungen für die Rettungshundestaffel mit.
Ich war ein Streber, sagt sie. Ich lernte bereits in wenigen Wochen die gängigsten Kommandos, die Hund als richtiger Rettungshund brauchte.
Leider gab es zwischen den Menschen Differenzen, weil ich nicht so gefördert wurde, wie ich es gerne wollte.
So wechselten wir die Staffel und endlich durfte ich richtig mitmischen. Mein Können wurde gefordert und gefördert. Ich wusste, es würde nicht lange dauern, und ich durfte endlich die Prüfungen durchlaufen.
Aber dann wurde Frauchens Mama Krank und wir mussten mit der Rettungsarbeit aufhören.
Als Ersatz fand Frauchen für mich den Sport “Agility”. Ihr war bei den Übungen in der Staffel aufgefallen, dass mir die Gerätearbeiten am meisten Spaß gemacht hatten.
Agility war klasse!
Doch leider musste ich auch diesen Sport nach zwei Jahren beenden, weil bei mir ein Hüftfehler festgestellt wurde….

Seitdem durfte ich nur noch am Pferd mitlaufen oder Schwimmen gehen. Das würde meine Muskulatur stärken und die HD “abfedern”.

Kurz nachdem die HD bei mir festgestellt wurde, machte sich auch meine Allergie bemerkbar. Eine Allergie gegen die Futtermittel und Getreide.
Seither werde ich geBARFT.

Ende Sommer 2011 wurde ein weiteres Handicap festgestellt. Ich leide an der Erkrankung des Cauda-Equina-Syndroms – was bitte habe ich denn mit dem Pferd gemeinsam?!
Und weiter stellte sich nebenbei heraus, dass ich auch noch auf Rinderfleisch allergisch reagiere. Nun werde ich mit Pferdefleisch gefüttert.
Hmmm, wenn der Geronimo wieder Frech zu mir ist, könnte ich ihm ja damit drohen, höhö!

Ich kann ganz klar behaupten: Ich bin Mama’s Liebling! Ich darf alles und ich krieg alles! Meiner Einer genießt oberste Priorität. Ich würde lügen, würde ich bestreiten, dass ich mir das zu Nutzen machen würde, höhö!

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